Strona główna Prominente Iris Berben — Alter, Herkunft, Karriere, Auszeichnungen und Privatleben

Iris Berben — Alter, Herkunft, Karriere, Auszeichnungen und Privatleben

by Oska

Iris Berben ist eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen, die seit Jahrzehnten das Fernseh- und Kinopublikum begeistert. Mit ihrer Vielseitigkeit in Charakterrollen, Comedy-Formaten und ihrem langjährigen sozialen Engagement prägt sie die deutsche Kulturlandschaft maßgeblich.

Wer ist Iris Berben?

Iris Berben ist eine deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Sängerin. Sie wurde einem breiteren Publikum 1978 durch die Serie „Zwei himmlische Töchter“ unter der Regie von Michael Pfleghar bekannt. Ihre Karriere umfasst eine beeindruckende Bandbreite, von frühen Experimentalfilmen wie „Noch und Nöcher“ (1965) bis hin zu prägenden Rollen in Fernsehreihen wie „Rosa Roth“ (1994–2013) und „Das Erbe der Guldenburgs“ (ab 1987). Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit ist sie als Synchronsprecherin tätig und hat zahlreiche Hörbücher eingelesen. Von 2010 bis 2019 war sie Präsidentin der Deutschen Filmakademie. Berben engagiert sich zudem intensiv gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus und setzt sich für das Existenzrecht Israels ein.

Iris Berben Alter — wie alt ist sie?

Iris Berben wurde am 12. August 1950 in Detmold geboren. Sie ist 75 Jahre alt.

Iris Berben — Instagram

Iris Berben ist auf Instagram aktiv (@iris_berben) und teilt dort regelmäßig Einblicke in Beruf und Alltag mit den Followern.

Iris Berben Herkunft und Eltern

Iris Berben wurde als einziges Kind der Gastronomen Heinz und Dorothea Berben geboren. Sie ist eine Nachfahrin der Familie von Tettenborn über ihre Ururgroßmutter. Im Alter von vier Jahren zog sie nach der Scheidung ihrer Eltern mit ihrer Mutter von Detmold nach Münster und später nach Hamburg; zudem lebte sie zwei Jahre bei ihren Großeltern in Essen.

Iris Berben Ausbildung

In Hamburg besuchte sie die Grundschule sowie verschiedene Landschulheime und Internate. Als sie zwölf Jahre alt war, zog ihre Mutter nach Portugal. Berben besuchte unter anderem das Internat von St. Peter-Ording und die heutige Sophie-Barat-Schule, wurde jedoch von mehreren Internaten verwiesen und beendete ihre Schullaufbahn ohne Abitur.

Iris Berben Karriere

Ihre Karriere begann als Siebzehnjährige in Kurzfilmproduktionen der Hamburger Kunsthochschule. 1965 wirkte sie in Natias Neuterts Experimentalfilm „Noch und Nöcher“ mit. Ihr erster Fernsehauftritt folgte 1967 in einem NDR-Beitrag über Blumenkinder. 1968 zog sie nach München und spielte im Kinofilm „Detektive“ sowie im Edgar-Wallace-Film „Der Mann mit dem Glasauge“. Es folgten Rollen in internationalen Produktionen wie „Zwei Companeros“ (1969). Der große Durchbruch gelang ihr 1978 mit „Zwei himmlische Töchter“. In den 1980er Jahren war sie an der Seite von Diether Krebs in der Comedy-Show „Sketchup“ zu sehen. Ab 1987 spielte sie in „Das Erbe der Guldenburgs“. Von 1994 bis 2013 verkörperte sie die Kommissarin Rosa Roth. In den folgenden Jahren arbeitete sie mehrfach mit Regisseur Carlo Rola zusammen, etwa bei „Die Patriarchin“ (2005) und „Krupp – Eine deutsche Familie“ (2009). Zu ihren weiteren Arbeiten zählen Filme wie „Buddenbrooks“ (2008), „Der Wagner-Clan“ (2013), „Das Zeugenhaus“ (2014) sowie die Trilogie „Der Vorname“, „Der Nachname“ und „Der Spitzname“.

Iris Berben wichtigste Filme und Serien

Zu ihren wichtigsten Werken zählen: „Detektive“ (1968), „Der Mann mit dem Glasauge“ (1968), „Zwei Companeros“ (1969), „Zwei himmlische Töchter“ (1978), „Die Baronin“ (1981), „Sketchup“ (bis 1986), „Das Erbe der Guldenburgs“ (ab 1987), „Rosa Roth“ (1994–2013), „Die Patriarchin“ (2005), „Afrika, mon amour“ (2007), „Krupp – Eine deutsche Familie“ (2009), „Buddenbrooks“ (2008), „Der Wagner-Clan“ (2013), „Das Zeugenhaus“ (2014), „Lang lebe die Königin“ (2019/20), „Das Unwort“ (2020), „Unter Freunden stirbt man nicht“ (2020), „Der Vorname“ (2018), „Der Nachname“ (2022) und „Paradise“ (2023).

Iris Berben Auszeichnungen und Erfolge

Iris Berben wurde vielfach geehrt, darunter mit der Goldenen Kamera (1987, 2004), dem Bambi (1990, 2002, 2009), dem Bundesverdienstkreuz (1997, 2003), dem Leo-Baeck-Preis (2002), dem Bayerischen Fernsehpreis (2011), dem Grimme-Preis (2012), dem Verdienstorden des Landes Berlin (2015) sowie dem Goldenen Auge des Zurich Film Festival (2020) und dem Orden wider den tierischen Ernst (2022).

Iris Berben Ehemann / Beziehung

Iris Berben hatte Ende der 1960er-Jahre eine Liaison mit Fritz Wepper. Sie war zudem mit dem Sänger Abi Ofarim liiert. Von 1974 bis 2006 bestand eine Beziehung mit dem Geschäftsmann Gabriel Lewy. Seit 2007 ist sie mit Heiko Kiesow liiert.

Iris Berben Kinder

Iris Berben ist die Mutter des Filmproduzenten Oliver Berben, der 1971 geboren wurde.

Iris Berben Wissenswertes

Iris Berben ist als Synchronsprecherin tätig und lieh ihre Stimme unter anderem Diane Keaton, Whoopi Goldberg und Julia Roberts. Sie ist zudem als Autorin und Herausgeberin mehrerer Bücher aktiv, darunter „Älter werde ich später“ (2005) und „Jerusalem: Menschen und Geschichten einer wundersamen Stadt“ (2015). Ihr politisches Engagement umfasst die Unterstützung der SPD sowie die Schirmherrschaft für den Magen David Adom-Israel in Deutschland e. V. und das Projekt „Die Kinder der toten Stadt“.

Quellen

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Iris_Berben
  • https://www.irisberben.de/
  • https://www.brisant.de/stars/iris-berben-die-einzigartige-112.html
  • https://www.ndr.de/kultur/film/iris-berben-ist-75-gesellschaftlich-aktiv-auch-neben-dem-filmset,irisberben-102.html
  • https://www.filmdienst.de/person/details/79717/iris-berben
  • https://www.imdb.com/de/name/nm0001941/

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